Frettchenhilfe im Allgäu
 


AKTUELL

!!! Wir brauchen bitte Hilfe für unseren „Heuler“ Chaplin !!!

(16.05.2021)

Chaplin ist ein wunderschöner kleiner Rüde, seine kleinen Öhrchen und seine großen dunklen Augen erinnern an ein Seehundbaby, deshalb nennen wir ihn ganz oft „Heuler“.
Leider ist zum Heulen, was für ein elendes Leben und hartes Schicksal der Bub hinter sich hat.
Chaplin ist etwa 2 Jahre alt, er wurde uns vom Tierheim Ulm übergeben. 
Chaplin hat in einem Käfig gelebt, daran erinnern seine abgebrochenen Fangzähne, er hat wohl lange Zeit versucht, sich aus seinem Gefängnis zu befreien. Ob er sich selbst befreit hat oder Freigang hatte, was zu seinem schrecklichen Unfall führte, werden wir wohl nie erfahren.
Chaplin ist vom Balkon gestürzt, vom 2. Stock, Nachbarn haben die Polizei gerufen und diese hat für erste Hilfe gesorgt.
Chaplins rechte Schulter ist luxiert und auf seinem rechten Auge ist er blind. Er ist wohl mit voller Wucht auf seiner rechten Seite aufgeschlagen. Es macht mich fassungslos, wie sehr der kleine Kerl durch die Unachtsamkeit eines Menschen leiden musste und noch leiden muss.
Chaplin bekommt Schmerzmittel bis zu seinem Operationstermin am 1. Juni.
Es wird eine sehr aufwändige Operation, seine Schulter muss gerichtet werden und seine Fangzähne müssen entfernt werden.

  • Chaplin01
  • Chaplin-Schulter


Wieder einmal müssen wir um Hilfe bitten, denn die Kosten für die Behandlung können wir alleine nicht stemmen, liegen sie doch voraussichtlich im vierstelligen Bereich. Wir hoffen sehr auf Hilfe in Form von Geldspenden, auf Wunsch gibt es auch eine Spendenbescheinigung.
Wir sind dankbar für jeden €

Eure Bärbel und das Alpenfrettchen Team

Spenden bitte an:
Alpenfrettchen e.V.
Sparkasse Allgäu
IBAN: DE 80 7335 0000 0515 5651 90
SWIFT- BIC: BYLADEM1ALG

Oder direkt über PAYPAL:




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Im Bereich BERATUNG - ERNÄHRUNG gibt es einen neuen Bericht über die aktuellsten Erkenntnisse zu diesem Thema.


Jahresrückblick 2020



Ein äußerst schwieriges Jahr verabschiedet sich, ein Jahr voller Entbehrungen, Kummer und Sorgen. 
Aber auch auf schöne Stunden und viele Augenblicke voller Liebe, Freude und Dankbarkeit dürfen wir zurückblicken. 
Auf diesem Wege möchten wir uns von ganzem Herzen bei allen bedanken, die es möglich machen, dass wir unser Tierheim aufrechterhalten können. Egal ob finanziell, durch Sachspenden oder Hilfe Vorort, wir konnten uns auf unsere Freunde verlassen.  
Einige von Euch haben bei uns Urlaub gemacht, die Spenden dafür haben uns super geholfen.
All jenen, die Frettchen von uns ein neues Zuhause geschenkt haben, sei besonders gedankt. Danke für Eurer Vertrauen und Eure Bereitschaft, Eure Tiere artgerecht zu halten.

Wir konnten 51 Frettchen bei uns aufnehmen, davon haben wir 39 Tiere an liebevolle Wuseleltern vermittelt. 15 tolle Wusels warten noch auf ein artgerechtes Zuhause.
16 unserer geliebten Pflegefrettchen mussten wir gehen lassen, die kleine Omi Joy an Heilig Abend. 

Derzeit leben noch 29 Dauerpflegis und 15 Vermittlungstiere bei uns. Zwei Seniörchen leben in unser Pflegestelle im Schwarzwald.

123 Tierarztbesuche haben wir im Jahr 2020 hinter uns, an dieser Stelle bedanken wir uns bei unseren Tierärzten Frau Dr. Anita Schernthaner und der Praxis Dr. Myrthe Luitz und ihrem Team für die umfassende und kompetente Versorgung unserer Tiere.

Ein Dankeschön auch an unsere Pflegestellen Kati la Vie, Melanie Baer und einigen Helfern, die kurzfristig Notis versorgt haben.

Danke an unser Team, das uns treu zur Seite steht!

Wir wünschen Euch einen guten Start ins neue Jahr und wünschen Euch ein glückliches und gesundes Jahr 2021.

Von Herzen
Eure Bärbel und Klaus


Frohe Weihnachten für Euch und Eure Lieben

Das Fest der Liebe ist durch Corona leider eingeschränkt.
Für uns ist das nicht schlimm, denn wir sind schon viele Jahre während der Feiertage bei unseren Tieren. 
Wir lieben alle Tiere, aber Frettchen eben ganz besonders. 
Nur durch die Hilfe unserer Förderer und Fördermitglieder können wir vielen dieser wunderbaren Kobolde ein artgerechtes Leben ermöglichen. Vielen Dank dafür!
Auch alle, die Frettchen von uns ein Zuhause schenken, sind unentbehrlich. 
Danke von Herzen für Eure Hilfe!!!
Danke an unser Katha und Melanie, die sich als Pflegestellen zur Verfügung stellen, ebenso an unsere aktiven Mitglieder Stefanie und Martina, die uns zuverlässig unter die Arme greifen.
Danke auch an alle, die uns bei den Vor- und Nachkontrollen, sowie den Schnupperbesuchen unterstützen, überhaupt an alle, die sich in irgendeiner Form helfend anbieten.
Ein frohes Fest wünschen Euch von Herzen
Eure Bärbel und Klaus


Wir brauchen bitte finanzielle Unterstützung!!!

Amy (siehe ZUHAUSE GESUCHT: Amy + Bernie + Penny)   muss operiert werden, sie hat Harngries (Blasensteine). Wie man auf dem Foto erkennen kann, scheidet sie erhebliche Mengen an eiteriger Flüssigkeit aus. 
Es müssen auch alle drei Fundtiere kastriert, geimpft und gechipt werden. 
Wir würden uns riesig über ein Weihnachtsgeschenk in Form einer Spende freuen.
Wie fast alle Tierheime kämpfen wir täglich mit Geldsorgen, bitte helft uns.



CORONAVIRUS (COVID-19)

(08.04.2020)

Hallo liebe Frettchenhalter,

da ich zur Zeit immer wieder auf die Übertragung von Covid-19 von Tieren auf Menschen angesprochen werde, hier nun einige Infos, bzw. Richtigstellungen.

Unsere Haustiere können Euch nicht mit dem Virus anstecken!

Es gibt aber Vermutungen, dass eventuell eine Übertragung von Menschen auf Frettchen möglich sein könnte. Frettchen sind nicht die Träger, die das Virus an Menschen weitergeben, es ist andersherum, der Mensch kann evtl. seine Frettchen anstecken. Dies ist aber noch nicht mit 100% Sicherheit erwiesen.

Richtig ist, dass Frettchen in der Forschung zur Findung eines Impfstoffes ihre Gesundheit und ihr Leben für uns Menschen opfern!!!

Wer seine Tiere in der jetzigen Situation „entsorgt“ , hat nicht verstanden, dass nicht die Tiere uns krank machen, sondern wir die Tiere. Der Grund allen Übels ist wie so oft der Mensch!
Anstatt Angst vor einer Ansteckung durch ein Tier zu haben, sollten wohl lieber die geliebten Handys, Smartphones usw. entsorgt werden, denn diese Geräte sind Bakterien- und Virenschleudern hoch drei.
Ihr seid einkaufen, fasst alle möglichen  Oberflächen an, tragt Handschuhe, evtl. auch einen  Mundschutz, da klingelt das mobile Teil. Was macht ihr, ihr geht ran, verbreitet also all die Viren und Bakterien schön auf Eurem Handy und in Eurem Gesicht. Ich für meine Person desinfiziere täglich mein Handy, vor allem aber wasche ich mir nach dem Einkauf gründlich die Hände und wenn ich meine Einkäufe aufgeräumt habe, wasche ich sie nochmal.

Übrigens, wir kommen hier super klar, auch wenn ich nur alle 10 Tage die nötigsten Besorgungen mache, ansonsten bleibe ich einfach „zuhause“. Mein Mann geht täglich zur Arbeit, in seiner Abteilung arbeiten von sonst 20 Mitarbeitern zur Zeit nur 5, sie haben sich so im Raum verteilt, dass der Abstand groß genug ist.

Alle, die im Einzelhandel, in Lieferdiensten und in sozialen Berufen arbeiten, diese Menschen hätten bedeutend mehr Grund, sich zu fürchten. Vor allem, weil es so viele unsoziale Menschen gibt, die keinerlei Rücksicht nehmen. Danke an alle, die uns so tapfer versorgen!

Gebt bitte Eure Tiere nicht ab, sie schaden Euch nicht!!!

Eure Bärbel und Klaus mit den Alpenfrettchen

 
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